Begriffsbestimmungen et cetera.
Papier
Von Papyrus abgeleiteter Name für den flächigen Werkstoff. Es wird auf einem Sieb durch Entwässern einer Faserstoffaufschwemmung (aus überwiegend pflanzlicher Herkunft) und durch Verfilzen dieser Fasern und anschließender Verdichtung und Trocknung gebildet.
Pappe
ist in der Regel stärker als Karton und hat durch das höhere Flächengewicht eine größere Festigkeit. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen ungeklebten oder geklebten Pappen (Siebdruckpappe, Holzpappe, Vollpappe, Wellpappe etc.).
Plakataufsteller
Praktisches, unkompliziert einsetzbares Hilfsmittel, um Displays oder Plakate aufrecht zu stellen
Plakatbeleistung
Ausrüstung (Metall-Beleistung) von Plakaten bzw. Bannern bis 160 cm Breite mit Hohlrundleisten aus Metall inklusive integrierter Aufhängehaken, –löcher oder –kordeln.
P.O.S. (Point of Sale)
Bezeichnet den Ort, an dem die Entscheidung über den Kauf einer Ware oder Dienstleistung getroffen wird.
Präsentationspappen
Hauptsächlich für Präsentationszwecke eingesetzte ein- oder zweiseitig farbige Pappen in verschiedenen Farbkombinationen und Formaten.
Raster
Die Rasterweite gibt die Anzahl von Linien bzw. Punkten pro cm an. Im Mehrfarbendruck werden die Rasterpunkte der einzelnen Farben nebeneinander gedruckt. Die einzelnen Farben müssen dabei gegeneinander versetzt werden. Der richtige Rasterwinkel minimiert mögliche Moiré-Effekte.
Rollenkaschierung
Bezeichnet die Verklebung von Rollenmaterialien zu Bogenmaterial in unterschiedlichen Materialstärken und –zusammensetzungen.
Rollplakat, Rollaffiche
Bezeichnung für mit Metallleisten versehene Plakate aus Papier, Folie oder Stoff zu Werbezwecken, die aufgerollt und so Versandkosten sparend versendet werden können. Rollplakate bzw. Rollaffichen werden auch als Banner, Kakemono oder Hohlrundleisten-Plakate bezeichnet.
Buchstabengruppen von bis: